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8. Juli 2021

Man erntet, was man sät – ein Schulprojekt, das Früchte trägt

In der Mittelschule St. Stefan ob Stainz stand das Sommersemester ganz im Zeichen der Natur. Über viele Wochen hinweg wurde gemeinsam an einem Schulgarten gearbeitet, der nun, am Ende des Schuljahres, im wahrsten Sinne des Wortes Früchte trägt.

Ein Projekt, das nicht nur alle Schüler/innen der Schule, sondern auch viele regionale Firmen vereinte.

Seinen Anfang nahm das Vorhaben im Frühjahr 2021, als für die Lehrer/innen und Schüler/innen der Mittelschule St. Stefan ob Stainz ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung ging. Seit diesem Tag schmücken nämlich zwei stattliche Hochbeete unseren Schulgarten. Zu verdanken haben wir diese Errungenschaft der Firma Holzbau Schranger, die mit dieser freundlichen Spende den Startschuss für ein tolles Projekt gegeben hat.

Im nächsten Schritt bauten die Schüler/innen im Werkunterricht mithilfe von Brettern, die von der Firma Holzbau Muhri zur Verfügung gestellt wurden, einen Boden für die neuen Beete.

Nachdem schließlich ein perfekter Platz für sie gefunden wurde, begann die Auskleidung mit einer Folie und einem Gitter, wofür wir uns bei der Firma Hagebau Wallner bedanken möchten.

Stets mit von der Partie war außerdem unser Schulwart Gottfried Hohl, der uns nicht nur handwerklich unterstützte, sondern auch das nötige Füllmaterial bereitstellte.

Nach dem Befüllen mit Ästen und Humuserde, ging es ans Bepflanzen, wobei uns die Gärtnerei Höller mit einer Pflanzenspende half. Gemeinsam mit den Schüler/innen wurden verschiedenste Kräutersorten, Tomaten, Salate und Kürbisse ausgesät.

Aber auch gepflegt mussten die Hochbeete werden! Neben einigen fleißigen Schüler/innen war es vor allem unsere Putzfrau Petra Schulter, die unsere Pflanzen fortwährend mit Wasser versorgte.

Die vielen Sonnenstunden kamen unserer Aussaat zugute und es dauerte nicht lange, bis die ersten Erfolge verzeichnet und die erste Ernte verkocht werden konnte. In den Unterrichtsfächern Ernährung und Haushalt und Vital durften die Schüler/innen der zweiten und dritten Klassen bereits mehrere Gerichte, darunter verschiedenste Salate und selbstgemachte Kräuternudeln, selbst kochen und genießen.

Besonders erfreulich war, dass alle Klassen stets gern mitanpackten und neben Ausdauer und Geduld vor allem Motivation und Engagement zeigten. Jetzt, wo sich das Schuljahr dem Ende zuneigt, blicken wir also stolz auf ein gelungenes Projekt zurück, das bestimmt auch in den zukünftigen Sommersemestern wiederholt werden wird.

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